Der Naturschutzverein Arlesheim lädt Sie herzlich ein, mit uns das bestens bekannte Naherholungsgebiet «Grün 80» in Münchenstein einmal durch Fernglas und Fernrohr zu betrachten.
Der Winter ist eine geeignete Zeit, Wasservögel zu beobachten, zu bestimmen und dabei Spannendes über die verschiedenen Arten zu erfahren. Einige gefiederte Gäste verbringen den Winter bei uns, andere gehören zu den Standvögeln. In diesem wertvollen Park mit seinen Seen, dem Sankt Albanteich und der angrenzenden Birs sind tolle Vogelbeobachtungen Programm. Wer weiss, vielleicht zeigt sich auch der beliebte Eisvogel. Nebst verschiedenen Wasservögeln werden wir auch Singvögel beobachten können. Der freie Blick auf die kahlen Bäume kann schöne Überraschungen für uns bereit halten.
Wir freuen uns auf alle Interessierten, selbstverständlich sind auch Familien willkommen! Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Für die Exkursion ist das Mitbringen eines Feldstechers empfohlen. Zudem dem Wetter angepasste Kleidung und etwas warmes zum Trinken und Znüni.
Treffpunkt vor Restaurant Seegarten, Münchenstein
Leitung: Brigitte Honegger, Sara Oakeley
Mit der S-Bahn fahren wir um 7.46 Uhr von Dornach-Arlesheim nach Laufen.
Gemütlich geht es dann, wo immer möglich dem Birsuferweg in Flussrichtung entlang, Augen und Ohren offen für die Wasservögel auf der Route. Grellingen erreichen wir in der Regel gegen 12.30 Uhr trinken am Bahnhof einen stärkenden Kaffee und fahren mit dem 13 Uhr Zug nach Dornach zurück. Die Wasservogelzählung ist ein erlebnisreicher Anlass! Zeit für den Austausch und einen Znünirast inklusive.
Möchten Sie unsere kleine Gruppe begleiten? Dann erwarten wir Sie am 12. Januar gerne am Bahnhof Dornach-Arlesheim. Auch Anfänger:innen sind herzlich willkommen!
Für die Wasservogel-Zählung ist das Mitbringen von einem Feldstecher empfohlen. Zudem dem Wetter angepasste Kleidung und etwas warmes zum Trinken und Znüni.
Keine Anmeldung erforderlich.
Zur Information:
Über 300 Freiwillige beteiligen sich an der von der Schweizerischen Vogelwarte organisierten Wasservogelzählung auf allen Seen und wichtigen Flüssen der Schweiz. Das gibt Aufschluss über die Bestandsentwicklungen und die Verbreitung der einzelnen Arten und die wichtigsten Überwinterungsgebiete.
Wer reinigt eigentlich die Nistkästen im Arlesheimer Wald? Die jungen Vögel sind längst ausgeflogen und ihre Wohnung muss vor dem nächsten Frühling geputzt werden, denn neue Vogeleltern werden einziehen und ihre Eier ausbrüten und die Jungen aufziehen. Deshalb müssen die Nistkästen einladend und sauber sein.
Mach mit! Du darfst uns in den Wald begleiten und zuschauen und mitanpacken, wenn wir die Nistkästen öffnen und ausräumen. Das ist spannend!
Wir treffen uns am Mittwoch, 12. Februar 2025 um 13.30 Uhr beim Bachrechen eingangs Ermitage. Gemeinsam fahren wir auf die Ränggersmatte.
Ausrüstung: Der Witterung angepasste Kleidung und gute Schuhe.
Nach der Arbeit erwartet uns ein feines Zvieri auf dem Bauernhof Ränggersmatte.
Gegen 16.30 Uhr sind wir wieder im Dorf.
Wenn du Lust hast mitzukommen, melde dich bitte bis am Dienstag, 11.2. unter der Nummer 076 388 14 10
Über die Monate sammeln sich in den Amphibienzäunen Unmengen von Laub, Ästen und Steinen an. Der Naturschutzverein befreit diese Leitsysteme und flickt, wo es nötig ist.
Die Kanäle, Unterführung für die Amphibien, werden vom Werkhof und der Feuerwehr Arlesheim durchgespült.
Wir freuen uns über freiwillige Hefer:innen! Bitte schreiben Sie uns bei Interesse und für Infos ein Mail unter nva[@]nvarlesheim.ch oder rufen Sie uns an über die Nummer 076 388 14 10, gerne geben wir weitere Auskünfte!
Die Wildbienen-Nisthilfen beim Lebens-Turm im Widenacker neben dem Dorfbach werden wir renovieren und erweitern.
Am Freitag 14. Februar von 18.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr im Werkraum des Domplatz-Schulhauses bereiten wir einen Teil der Nisthilfen vor. (Treffpunkt Eingang Domplatz-Schulhaus Seite Dornachweg)
Am Samstag 15. Februar von 10.00 bis ca. 13 Uhr renovieren wir die Nisthilfen im Widenacker. Je nach Arbeitsfortschritt arbeiten wir am Nachmittag weiter. Warme Kleider und gute Schuhe anziehen! Treffpunkt
Erfahren Sie Wissenswertes über unsere Wildbienen, wie wir ihnen helfen können und den Bau von Wildbienen-Nisthilfen. Und wieso die Wildbienen-Nisthilfen aus dem Baumarkt meistens leider schlecht gebaut sind.
Wir freuen uns über Helfer:innen und Besuche!
Anmeldung zur Mithilfe bis 13. Februar und für Infos bitte e-Mail an nva[@]nvarlesheim.ch oder rufen Sie uns unter 079 843 18 23 an, gerne geben wir weitere Auskünfte!
Im Andenken an unser verstorbenes Vorstandsmitglied, Stephan Siegfried, erneuern und erweitern wir die Wildbienen-Nisthilfen beim Widenacker neben dem Dorfbach. Dafür werden Gelder eingesetzt, die in Erinnerung an Stephan gespendet wurden.
Die Generalversammlung 2025 wird in der Trotte Arlesheim durchgeführt.
Mit Kurzvortrag von Jonas Schälle, Arlesheim, Projektleiter Landwirtschaft bei Birdlife Schweiz: "Wie sich Sektionen und nationaler Umweltverband gegenseitig stärken".
Danach sind Sie herzlich zum Apéro eingeladen.
Die schriftlichen Unterlagen werden allen Mitgliedern per Post zugestellt und können hier heruntergeladen werden.
An der GV werden wir auch über die Aktivitäten des NVA im vergangenen Jahr berichten, wer bereits jetzt wissen will, was wir alles gemacht haben, kann einiges unter vergangene Anlässe sehen.
Trotte Arlesheim, Ermitagestrasse 19
Es erwartet uns eine spannend Abendexkursion
mit Benedikt Schmidt, Leiter der Koordinationsstelle
für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz
(karch). Die Herzogenmatte ist ein Amphibienschutzgebiet von nationaler Bedeutung.
Ort: Herzogenmatt, Binningen, Amphibienschutzgebiet von nationaler Bedeutung. www.herzogenmatt.ch
Genauer Treffpunkt wird später bekannt gegeben.
Wir sind auch dieses Jahr mit einem Marktstand dabei. Viele spannende Informationen zum Thema "??" erwarten euch. Wie immer haben wir auch etwas spezielles für Kinder vorbereitet!
Standort NVA Stand Dorfplatz
Helferinnen und Helfer für den Wildpflanzenmarkt gesucht für die Mithilfe am 9. Mai vormittags oder nachmittags. Bitte meldet euch unter Mobile 079 544 93 84 oder daniela.villaume@gmail.com. Danke!
Weiterbildungsanlass Wildpflanzen 2. April 2025 (Ausweichdatum: 9. April 2025) für Helferinnen und Helfer, organisiert von Pro
Natura Baselland, durchgeführt von Esther Sumpf, Biogärtnerei am Hirtenweg in Riehen --> zur Anmeldung
Neben Kräuter- und Tomatensetzlingen wird v.a. eine grosse Vielfalt an einheimischen Wildstauden angeboten, die ideal für Gärten, Balkone und Rabatten sind.
Einheimische Pflanzen bilden DIE Lebensgrundlage der einheimischen Tierarten und sind deshalb besonders wichtig für die Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum, wo sie Wildbienen, Schmetterlingen, Vögeln, Säugetieren und vielen anderen Tieren Nahrung und ein Zuhause bieten.
Viele der angebotenen Wild-Blumen erfreuen auch das menschliche Auge mit ihren intensiven Farben und den vielen Blütenbesuchern, die bereits nach kurzer Zeit angezogen werden.
Je mehr Menschen auf Balkonen und im Garten einheimische Wildblumen verwenden, desto mehr profitiert unsere Natur! Ideen und Infos zur Förderung der Biodiversität im Siedlungsraum gibt es auf birdlife.ch und missionb.ch .
Wir beraten Sie gerne am Stand, welche Pflanzen sich für Ihren Garten eignen!
Pro Natura Baselland führt mit der Unterstützung von Freiwilligen und teilweise in Zusammenarbeit mit lokalen Naturschutzvereinen seit 1995 im ganzen Kanton Wildpflanzenmärkte durch.
Leitung: Daniela und Guy Villaume
Auf einer Führung mit Jonas Schälle, Projektleiter Landwirtschaft bei BirdLife Schweiz, durch das Kerngebiet des BirdLife-Projekts erfahren wir, wie die Landwirte innovative Massnahmen für Neuntöter, Gartenrotschwanz und Wendehals umsetzen. Das Projekt im Oberbaselbiet gilt überregional als Vorzeigebeispiel, wie die Zusammenarbeit zwischen Naturschutz und Landwirtschaft gelingt. Das Projekt feierte letztes Jahr sein 20-Jahre-Jubiläum und arbeitet eng mit den lokalen Naturschutzvereinen zusammen.
Im Programm Obstgarten Farnsberg fördern BirdLife Schweiz, gut 25 Landwirte und die Natur- und Vogelschutzvereine von Buus und Ormalingen Hochstamm-Obstgärten mit möglichst vielfältigem Unternutzen, Blumenwiesen, Weiden und andere naturnahe Elemente.
Im Rahmen des Programms pflanzten die Landwirte und Naturschützer bisher über 1800 Hochstammobstbäume und 4500 Sträucher, installierten über 70 Gross- und über 30 Kleinstrukturen, säten 19 Hektaren Blumenwiesen an und schieden extensiv genutzte Weiden aus. Zudem legten sie sieben Hektaren Buntbrachen und Säume und einige Kilometer offene Bodenstreifen an, werteten Waldränder auf und montierten 260 Nistkästen für den Gartenrotschwanz. Die Bauern produzieren nachhaltige Produkte wie Kirschen-Schorle oder Fleisch aus Mutterkuhhaltung. Die Natur profitiert nachweislich: Seit Beginn des Projektes hat zum Beispiel der Neuntöter stark zugenommen.
Die erfolgreiche Umsetzung ist vor allem dem langjährigen Engagement der Partner und der intensiven Beratung der Landwirte zu verdanken. Unterstützt werden die verschiedenen Projekte am Farnsberg vom Fonds Landschaft Schweiz FLS, der Walder-Bachmann Stiftung, dem Swisslos-Fonds Basel-Landschaft, der Fondation Sur-la-Croix sowie durch Spendende und Mitglieder von BirdLife Schweiz.
Führung durch die Ausstellung, Anmeldung erforderlich via e-mail an nva[@]nvarlesheim.ch
Unter fachkundiger Leitung werden wir im Forum Würth
durch die Ausstellung «Waldeslust – Bäume und Wald in
Bildern und Skulpturen» geführt. Details siehe Webseite.
Leitung: Dr. Christoph Wüthrich, Hochwald.
Zum Thema «Landschaftsökologie und Landschaftsent-
wicklung der Birsebene» führt uns Christoph Wüthrich,
Hochwald, von Aesch der Birs entlang und durch die
Reinacher Heide bis zum Bahnhof Dornach-Arlesheim.
Dauer ca. 3,5 Stunden.
Die Exkursion beginnt in Aesch beim Bahnhof und endet nach einem Bogen durch die Reinacherheide rund 3.5 Std. später beim Bahnhof Arlesheim.
Wie sieht ein igelfreundlicher Garten aus? Zusammen
bauen wir vor Ort eine Kleinstruktur für den Igel und
erhalten Einblick in die Biologie und Ökologie des Igels.
In Zusammenarbeit mit der Bürgergemeinde und der
NUEK.
Seit 2022 steht der Igel zum ersten Mal in der Schweiz auf der Roten Liste. Die Igelpopulation ist stark rückläufig. Der zunehmende Strassenverkehr stellt eine grosse Bedrohung für den Igel dar und geeignete Lebensräume werden seltener. Igel benötigen vielfältige Versteck- und Nestbaumöglichkeiten, die ihnen als Tagesschlafplatz, Überwinterungsort oder zur Aufzucht von Jungen dienen und sie sind auf ein hochwertiges Nahrungsangebot angewiesen.
Ein Asthaufen bietet dem Igel Unterschlupf, liegen gelassenes Laub dient ihm als Polstermaterial für sein Nest und in einer Wildhecke kann der Insektenfresser Nahrung finden. Mit nur wenig Aufwand lässt sich der Lebensraum für den Igel im eigenen Garten verbessern. Deshalb bietet Pro Natura Baselland im Rahmen des Projekts "Wilde Nachbarn beider Basel" in Baselbieter Gemeinden den Kurs "Igelfreundliche Gärten" an.
In diesem Kurs zeigen wir Ihnen theoretisch und praktisch, wie Sie Ihren Garten mit einfachen Mitteln igelfreundlich und naturnah gestalten können und geben eine Einführung in die Biologie und Ökologie des Igels. Zusammen bauen wir eine Kleinstruktur (bspw. Asthaufen oder Wildhecke) vor Ort.
Der Naturschutzverein Arlesheim beteiligt sich auch dieses Jahr wieder an der Birsputzete. Dieser Anlass wird von den „Birsstadt Gemeinden“ gemeinsam im ganzen Gebiet der "Birspark Landschaft" durchgeführt und beinhaltet
verschiedene Aktionen.
Der Naturschutzverein Arlesheim befreit gemeinsam mit weiteren Freiwilligen im Arlesheimer Bereich die Wege entlang dem Birsufer und entlang dem Dorfbach im Widenacker von Unrat und auch von
Neophyten. Der Lebensraum Birs ist Naturraum und zugleich beliebtes und stark frequentiertes Naherholungsgebiet und benötigt eine regelmässige Pflege.
Selbstverständlich sind auch Nichtmitglieder willkommen! Arbeitshandschuhe sind von Vorteil, können bei Bedarf vor Ort auch bezogen werden.
Im Anschluss wird ein Zmittag im Clubhaus des FC Arlesheim von der Gemeinde Arlesheim offeriert.
Wir treffen uns beim Clubhaus FC Arlesheim.
Der Naturschutzverein Arlesheim lädt Sie ein, zusammen mit dem Dornacher Natur-und Vogelschutzverein, auf dem Gempenplateau wieder dem alljährlichen Schauspiel des Vogelzugs beizuwohnen.
Am Beobachtungsstand beim Räckholder (Wegkreuz, roter Pfeil) etwas östlich von Gempen sind Fernrohre und einige Feldstecher vorhanden. Auch Kinder sind willkommen.
Der Weg zum Beobachtungsstand ist ab der Bus-Haltestelle Gempen Dorf beschildert (Google Maps).
Der Vogelzug birgt immer noch viele Rätsel. Ein ganzer Forschungszweig widmet sich diesem Phänomen. Jeden Herbst ziehen unzählige Vögel meist unbemerkt über unsere Köpfe hinweg in Richtung
Südwesten in ihre milderen Winterquartiere, am Tag und auch nachts. Ihr Brennstoff sind Fettreserven, die sie sich vor dem Zug und unterwegs angefressen haben.
Die Vögel werden gezählt, die Daten liefern wir an BirdLife, der sie auswertet.
Bei starkem Regen oder dickem Nebel findet die Veranstaltung nicht statt.
Standort Beobachtungsstand auf Google Maps.
Ein spannender Infostand zum Thema ?? erwartet euch am diesjährigen Herbstmarkt.
Infos via Newsletter (hier einschreiben) und Wochenblatt.
Der Naturschutzverein Arlesheim führt gemeinsam mit weiteren Freiwilligen in den Naturschutzgebieten des ehemaligen Steinbruchs oberhalb des Dorfes und im Widenacker neben der Birs - beides wertvolle Naturräume, welche regelmässige Pflege benötigen - verschiedene Pflegearbeiten aus.
Die Bürgergemeinde und die Einwohnergemeinde Arlesheim offerieren allen Helfenden ein Znüni und ein Zmittag.
1995 haben der Basellandschaftliche Natur- und Vogelschutzverband BNV und Pro Natura Baselland den Baselbieter Naturschutztag aus der Taufe gehoben.
Im Anschluss gibt es ein Mittagessen.
Wir treffen uns um 9 Uhr beim Bachrechen Eingang Ermitage.
Vortrag zum Thema «Vorsicht toxisch! Pflanzengifte in der
Humantherapie, Gerichtsmedizin – und in Krimis». Ein et-
was anderer Blick auf pflanzliche Wirkstoffe, präsentiert
vom renommierten Basler Naturstoffforscher Frank Pe-
tersen. Spannung und Nervenkitzel garantiert!
Wenn Sie uns begleiten möchten, melden Sie sich unter nva@nvarlesheim.ch
Wir treffen uns auch dieses Jahr wieder im Schwimmbad Arlesheim zur Mispelernte. Gross und Klein sind zu diesem nicht alltäglichen Anlass herzlich eingeladen!
Die gewonnenen Mispel-Früchte lassen wir zu Mispelpurée verarbeiten. Diese Fruchtmasse ist eine wertvolle und vielseitige Basis in der Küche und kann ab Dezember bei uns auf der Homepage bestellt werden. Die gesammelten Früchte dürfen natürlich auch direkt nach Hause genommen und selber weiterverarbeiten werden.
Die einheimische Mispel ist vielen von uns nicht bekannt. Der bis zu 6 Meter hohe Baum bildet apfelähnliche Früchte, die nach Frost oder längerer Lagerung weich und genussreif werden. Daraus kann Mus oder Konfitüre hergestellt werden.
Nach dem grossen Erfolg des letzten Jahres freuen wir uns umso mehr auf den 20. November und auf euer Mitwirken.
Bis bald im Schwimmbad Arlesheim!
Treffpunkt und Datum werden hier bekannt gegeben und via Newsletter (hier einschreiben) und Wochenblatt.
Der Basellandschaftliche Natur- und Vogelschutzverband BNV bietet verschiedene Anlässe und Kurse an, die für NVA-Mitglieder vergünstigt sind.
Umweltbildung ist eines der Kernthemen von BirdLife Schweiz. Der Verband hat mehrere Naturzentren aufgebaut und ist an weiteren beteiligt. Er führt viele Anlässe und Kurse durch und erarbeitet Angebote und Lehrmittel für Schulen.